P-01
Schatten-KI
Ihre Mitarbeiter nutzen längst KI — privat angemeldet, mit Firmendaten. Ohne Regeln haben Sie keine Kontrolle darüber, was Ihr Haus verlässt.
DSGVO, EU AI Act, ISO 42001, Haftung: Die meisten Unternehmen wissen nicht, wo sie anfangen sollen. Genau dafür ist diese Stufe da. Am Ende haben Sie ein Fundament, auf dem jede weitere KI-Entscheidung sicher steht. Es ist die erste Stufe auf dem Weg zur AI-first Company.
PROBLEM / 01
Ohne Governance passiert eines von zwei Dingen: Entweder nutzt niemand KI — oder jeder, unkontrolliert. Beides kostet Sie Geld, im zweiten Fall auch Geschäftsgeheimnisse und im Ernstfall die Haftungsfrage vor Gericht.
P-01
Ihre Mitarbeiter nutzen längst KI — privat angemeldet, mit Firmendaten. Ohne Regeln haben Sie keine Kontrolle darüber, was Ihr Haus verlässt.
P-02
Wer verantwortet KI-Entscheidungen? Wer prüft Ergebnisse? Solange das niemand beantworten kann, ist jede KI-Nutzung ein unkalkuliertes Risiko.
P-03
Der EU AI Act gilt — mit gestaffelten Fristen und empfindlichen Bußgeldern. Wer seine KI-Anwendungen nicht klassifiziert hat, kennt seine Pflichten nicht.
VORGEHEN / 02
Drei Säulen tragen jede skalierende KI-Einführung: AI-Management, Data Management, AI Governance. Unser Audit prüft alle drei — der Ausbau folgt in planbaren, einzeln messbaren Schritten.
Wo steht Ihr Unternehmen wirklich? Wir erfassen den Ist-Zustand: eingesetzte KI-Tools (auch die inoffiziellen), Datenflüsse, Verantwortlichkeiten, bestehende Richtlinien.
Abgleich gegen ISO/IEC 42001, ISO/IEC 27001, DSGVO und EU AI Act. Sie bekommen eine priorisierte Lückenliste — was kritisch ist, was warten kann, was schon passt.
KI ist nur so gut wie der Prozess und die Daten darunter. Wir bewerten Datenqualität, Datenflüsse und Prozessreife — und optimieren beides für KI, bevor KI daraufgesetzt wird. Alles andere automatisiert nur das Chaos.
Wir bauen Ihr AIMS nach ISO/IEC 42001 auf: KI-Richtlinie, Rollen und Verantwortlichkeiten, Risikoregister, Freigabeprozesse für neue KI-Anwendungen.
Jede KI-Anwendung wird nach den Risikoklassen des EU AI Act eingeordnet — inklusive der Pflichten, die daraus folgen, und der Dokumentation, die Auditoren sehen wollen.
Niemand hat neben dem Tagesgeschäft Zeit, sich KI selbst zu erarbeiten — also nehmen wir Ihren Teams die Lernkurve ab: gezielte Trainings je Abteilung, mit konkreten Use Cases für genau ihre Arbeit und klarer Zielsetzung. Einweisen, umsetzen, begleiten.
Wenn Zertifizierung das Ziel ist, bereiten wir Sie darauf vor: Dokumentenlage, interne Audits, Management-Review. Ohne Papierberge, die niemand liest.
ERGEBNIS / 03
Keine Foliensammlung. Arbeitsfähige Dokumente und Prozesse, die im Audit bestehen.
NORMEN / 04
ISO/IEC 42001
Der Standard für KI-Managementsysteme und unser Steckenpferd — die eigene Zertifizierung ist in Vorbereitung.
ISO/IEC 27001
Ihre KI-Einführung fügt sich in die bestehende Sicherheitsorganisation ein — oder wir bauen beide zusammen auf.
EU AI ACT
Risikoklassen, Transparenzpflichten, Fristen. Wir übersetzen die Verordnung in konkrete To-dos für Ihr Haus.
DSGVO
Self-hosted first: Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Wo Cloud nötig ist, mit sauberer Rechtsgrundlage und AVV.
KI-Agenten und -Tools sicher betreiben ist Teil der Governance: Sandboxing, Credential-Schutz, Netzwerksegmentierung — damit produktive KI nicht zum Einfallstor wird.
Das Fundament aus Stufe 1 trägt erst, wenn es in die Praxis reicht: in den Rollout, in die Toolchain und bis in die IT-Infrastruktur, mit jedem Stakeholder eingebunden. Genau so führen wir KI im Entwicklungsprozess ein — geordnet, ohne Schatten-KI, mit Training statt Abhängigkeit.
NÄCHSTER SCHRITT / 05
Der Readiness-Check zeigt Ihnen in fünf Minuten Ihren Reifegrad — und ob Stufe 1 bei Ihnen Wochen oder Monate braucht.
FAQ
Nicht beim Tool, sondern beim Fundament: Was dürfen Sie (DSGVO, EU AI Act), was brauchen Sie (Richtlinien, Verantwortlichkeiten), wo lohnt es sich (Prozessanalyse)? Genau das klärt Stufe 1 unseres Vorgehens. Einen ersten Anhaltspunkt liefert unser Readiness-Check in fünf Minuten — kostenlos und ohne Datenübertragung.
Das hängt davon ab, welche KI Sie einsetzen und wofür. Der EU AI Act ordnet Anwendungen in Risikoklassen — von minimal (kaum Pflichten) bis hoch (umfangreiche Dokumentations-, Transparenz- und Kontrollpflichten), mit gestaffelten Fristen und empfindlichen Bußgeldern. Der erste Schritt ist immer eine Bestandsaufnahme und Klassifizierung Ihrer KI-Anwendungen — danach wissen Sie exakt, welche Pflichten Sie treffen.
Nicht unbedingt die Zertifizierung — aber die Prinzipien dahinter. Ein AI-Management-System nach ISO/IEC 42001 beantwortet genau die Fragen, an denen KI-Einführungen scheitern: Verantwortung, Risiko, Freigabe, Überwachung. Ob Sie das Zertifikat anstreben, entscheiden Marktanforderungen — etwa Ausschreibungen oder Kunden aus regulierten Branchen. Wir bauen Ihr AIMS so auf, dass die Zertifizierung jederzeit erreichbar ist.
Ihr Unternehmen — deshalb ist diese Frage der Kern jeder Governance. Die Antwort besteht aus klaren Verantwortlichkeiten (wer gibt frei, wer prüft), menschlicher Kontrolle an den kritischen Punkten und dokumentierten Entscheidungswegen. Genau das etablieren wir in Stufe 1, bevor KI in produktive Prozesse geht.
Ja, aber ein lösbares. Wird KI unkontrolliert über private Accounts genutzt (Schatten-KI), fließen schnell Konstruktionswissen oder Kundendaten in fremde Modelle — an IT, Datenschutz und Governance vorbei. Die Antwort ist nicht Verbot, sondern Ordnung: Wir holen die Nutzung ins Unternehmen, mit freigegebenen Werkzeugen, klaren Leitplanken und — wo nötig — self-hosted. So wird aus Schatten-KI ein kontrollierter, produktiver Einsatz, den Sie verantworten können.